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Ablauf der Kremation

Ein Abschied in Würde

Nachdem der Verstorbene mit allen nötigen Dokumenten im Krematorium eingeliefert worden ist, werden die Angaben des Verstorbenen auf dem am Sarg befestigten Sargzettel überprüft. Diese Daten sind Grundlage für die zweite Leichenschau, die vor der Einäscherung vom Bundesland Thüringen gesetzlich vorgeschrieben ist und von einem Gerichtsmediziner durchgeführt wird.

Anschließend wird dem Sarg jedes Verstorbenen ein feuerfester Identitätsstein (Schamottestein) mit der Einäscherungsnummer beigefügt, der nach der Verbrennung zusammen mit der Asche des Verstorbenen der Urne beigelegt wird. Die Urne wird dann mit einem Deckel verschlossen, in dem der Name, Geburts- und Sterbetag sowie das Einäscherungsdatum und die Einäscherungsnummer eingeprägt sind.

Nach Ablauf dieses Prozesses kann die Urne dem Bestatter ausgehändigt werden.

 

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